Meine Ausrichtung im Wirken mit Pferd & Mensch
Ich wirke nicht mehr mit dem Fokus, gestaute Emotionen oder alte Programme finden und lösen zu wollen. Ich bin nicht auf der Suche nach dem, was nicht in Ordnung ist.
Ich richte mich aus auf Freude, Spiel, Leichtigkeit und das, was die Seele wirklich leben will.
Wenn in diesem Feld etwas hervor kommt, ist es willkommen. Es darf sein. Es wird eigenverantwortlich gefühlt und als Botschafter des Inneren gesehen, angenommen und gewürdigt.
Ich teile meine neue Ausrichtung und die ist kraftvoll - und für die Pferde ein riesiger Unterschied.
Ich habe den Fokus komplett gedreht:
Weg von „Was ist kaputt und muss repariert werden?“
Hin zu „Was ist da, was gelebt werden will?“
Im Bewusstsein, dass du schon Vollkommen bist:
"Du musst nichts werden. Du bist bereits alles."
Das verändert alles im Menschen und auch für die Pferdeherde.
Daraus entsteht eine neue Wahl: Frei von alten Hindernissen den Weg gehen, den die innere Kraft zeigen will. Sich ausbreiten. Sich wieder fühlen - so stark und vollkommen, wie wir waren und immer sind.
Die Pferde sind dabei keine Therapeuten. Sie sind Partner im Raum der Möglichkeit. Sie spiegeln, was echt ist. Und sie erinnern uns an unsere eigene Natur: präsent, klar, frei.
Warum das die Herde schützt
Freude ist ansteckend, aber nicht belastend. Ein Pferd, das mit einem lachenden, spielerischen Menschen Zeit verbringt und danach zurück in die Herde kommt, bringt Leichtigkeit mit. Keine Schwere. Die anderen Pferde reagieren auf Spielimpulse mit Mitspielen oder Desinteresse - aber nicht mit Stress oder Aggression.
Pferde lieben von Natur aus: Verbindung ohne Drama. Genau das lebe ich.
Ich habe den bewusstseinserweiternden Weg zu Freude und Leichtigkeit für mich, für die Menschen und vor allem für die Pferde gewählt - und ich gehe ihn.
Danke an alle, die mitgehen.